Hier nun eine Seite auf welcher in regelmäßigen Abständen Top Angebote erscheinen

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Angebot Nummer 1:

 

Zum Gedenken an Götz George ein Display + Box  mit seinem Filmfahrzeug Citroen CX  in 1:43

 

Limitierte Auflage von nur 10 Stück mit korrektem Nummerschild DU-S 69

Box / Display Concept & Design by German Model Cars

Angebotspreis portofrei in BRD      nur   55 €

          

        

 

Angebot Nummer 2:

 

Tekno  Dänemark Nummer 911

Mercedes LP 322 "Kosangas"

Fahrzeug ist near mint mit einer tollen Repro Box

einer sehr seltenes Werbefahrzeug aus Dänemark

Sonderpreis 75 €    portofrei in BRD

 

 

Angebot Nummer 3:

 

Corgi Toys Mercedes SL "Rosemarie Nitribitt"

ein tolles Code 3 Modell in schwarz mit roter Innenausstattung wie das Original

Eine Rosemarie Figur (evtl. Ähnliche Abbildung) und Kameramann Figur sind enthalten

Limitierte Auflage von nur 10 Stück weltweit von German Model Toys

handgefertigte Box und Display Laserdruck auf 300 g weißem Karton

Concept und Design by GMC (German Model Cars)

 

Hinweis:

Modell wird nur auf Anfrage gefertigt - Lieferzeit ca. 14 Tage

Lieferbare Nummern 2 - 10 von 10 weltweit

Sonderpreis:   55 €

 

   

 

Variante 1 Cabrio ohne Hardtop - Frau und Hund nicht mehr lieferbar - andere Frau und Hund ähnlich Variante 2 sind enthalten

 

                    

 

Variante 2 mit diesen oder ähnlichen Figuren und abnehmbarem Hardtop

    

 

Infos zu Rosemarie Nitribitt:

Schon als Heranwachsende verdiente sie ihr erstes Geld mit Prostitution. Später zog sie nach Koblenz, anschließend nach Frankfurt am Main, wo sie – immer noch minderjährig – als Kellnerin und Mannequin arbeitete, bald aber wieder als Prostituierte. Sie wurde aufgegriffen und erneut in ein Erziehungsheim eingewiesen, aus dem sie bald wieder ausriss.

Sie gab sich große Mühe, ihre einfache Herkunft zu verbergen. Um in Gesellschaft nicht durch mangelnde Bildung und fehlende Weltbürgerlichkeit aufzufallen, lernte sie Englisch, Französisch und belegte Kurse für „gutes Benehmen“. Ein Freier schenkte ihr einen Opel Kapitän, damals ein außergewöhnlicher Besitz für eine Frau Anfang 20. Andere Freier luden sie in den Urlaub ans Mittelmeer ein. Ob sie wirklich so viel verdiente, wie nach ihrem Tod geschätzt wurde (bis zu 100.000 DM jährlich), darf bezweifelt werden; aber es reichte für den berühmten schwarzen Mercedes 190 SL mit roten Ledersitzen, mit dem sie in Frankfurt sehr viel Aufsehen erregte und der ihr MaSrkenzeichen wurde. Der Verbleib des Mercedes liegt im Unklaren.

Ermordung 

Am 1. November 1957 wurde Nitribitt mit einer Platzwunde am Kopf und Würgemalen am Hals tot in ihrer Wohnung in Frankfurt am Main in der Stiftstr. 36 am Eschenheimer Turm aufgefunden, vermutlich etwa drei Tage nach ihrem Tod. Bei den polizeilichenErmittlungen stellte sich heraus, dass sie Kontakt zu bedeutenden Persönlichkeiten hatte. Da der Mordfall nicht aufgeklärt werden konnte, wurde in manchen Medien der Eindruck erweckt, dass bestimmte Kreise aus Wirtschaft und Politik die Aufklärung zu verhindern suchten. Nitribitt wurde auf dem Nordfriedhof in Düsseldorf beigesetzt.

Ermittlungen und Gerichtsverfahren 

Die Beamten ermittelten gegen viele, zum Teil prominente Verdächtige; darunter waren Angehörige der Familie Krupp (Harald von Bohlen und Halbach), Harald Quandt und Gunter Sachs. Außerdem kursierten Gerüchte über weitere hochrangige Kunden Nitribitts aus dem Bonner Politikbetrieb. Ein neuer Archivfund liefert einen Hinweis darauf, dass neben dem damaligen Bundesverkehrsminister Hans-Christoph Seebohm auch der spätere Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger auf der Besucherliste der Prostituierten stand. Kaum erklärbare Ermittlungspannen der Polizei nährten daher den Verdacht einer planmäßigen Vertuschung. Einige Akten verschwanden spurlos, die Beamten machten zahlreiche Fehler, ein Verdächtiger erlitt – möglicherweise wegen der Ermittlungen gegen ihn – einen tödlichen Herzinfarkt.

Der Hauptverdächtige war ein Freund Nitribitts, der Handelsvertreter Heinz Pohlmann. Es kam zur Anklage, aber das Gericht sprach Pohlmann im Juli 1960 frei. Man habe nicht mit letzter Sicherheit die Täterschaft des Angeklagten erkennen können, hieß es in der Begründung. Sein Verteidiger Alfred Seidl – der spätere bayerische Innenminister – stellte nämlich den Todeszeitpunkt in Frage, den die Polizei angenommen hatte, und bekam Recht. Unter anderem hatten die ermittelnden Beamten versäumt, die genaue Temperatur in der laut Polizeibericht sehr warmen, fußbodenbeheizten Wohnung der Nitribitt zu messen, was für die exakte Bestimmung des Zeitpunkts des Eintritts des Todes unbedingt notwendig gewesen wäre. Auch gab es Zeugenaussagen, dass Nitribitt nach dem von den Ermittlern vermuteten Todeszeitpunkt noch Besorgungen erledigte (beim Metzger und in der Reinigung). Die Staatsanwaltschaft verzichtete auf eine Revision.

Auch die Tatsache, dass in der Wohnung Nitribitts ein laufendes Tonbandgerät gefunden wurde, das offensichtlich den Empfang des Besuchs aufgezeichnet hatte, konnte aufgrund der schlechten Aufzeichnungsqualität nicht zur Aufklärung beitragen.

Im Dezember 2007 gab das Kriminalmuseum Frankfurt nach Zustimmung durch die Frankfurter Staatsanwaltschaft den bisher dort zu Lehr- und Lernzwecken aufbewahrten Schädel der Toten frei, der am 10. Februar 2008 in ihrem Grab auf dem Düsseldorfer Nordfriedhof beigesetzt wurde.

Quelle: WIKIPEDIA

 

 

 

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